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Munich Re erwartet hohe Schadensbelastung aus Thailand-Katastrophe 08.12.2011
aktiencheck.de
München (aktiencheck.de AG) - Die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (Munich Re) (ISIN DE0008430026 / WKN 843002) erwartet in Zusammenhang mit der Flutkatastrophe in Thailand eine Schadensbelastung in dreistelliger Millionenhöhe.
Wie der Rückversicherer am Donnerstag verkündete, handelte es sich bei den flächendeckenden Überschwemmungen in Thailand mit ihrem Höhepunkt im Oktober und November um die teuerste Naturkatastrophe in der Geschichte des Landes. Nach Aussage von Munich Re waren die volkswirtschaftlichen Schäden durch die Konzentration von wichtigen Schlüsselindustrien nördlich und im Umfeld der Hauptstadt Bangkok enorm.
Die auf die Munich Re entfallende Schadenbelastung wurde auf rund 500 Mio. Euro vor Steuern beziffert. Die Schätzung ist nach Aussage des Konzerns noch mit Unsicherheiten behaftet, da sich das Wasser nur sehr langsam zurückzieht und zum Teil noch nicht vollständig abgeflossen ist. Eine Schadenschätzung in den besonders betroffenen Industriegebieten rund um Bangkok sei daher nach wie vor schwierig. Folge des Hochwassers sind nicht nur Schäden an den Gebäuden, sondern vor allem auch an den darin befindlichen oft teuren Produktionsanlagen.
Die Aktie von Munich Re notiert aktuell mit einem Plus von 1,51 Prozent bei 95,87 Euro. (08.12.2011/ac/n/d)
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